AKCP / AKCess Pro E-opto16 Erweiterungsmodul

IP-Integration und Überwachung von opto-isolierten Kontakten mit E-opto16 Erweiterungsmodul.

E-opto16 Modul für Monitoring von Alarmschaltern

Die modular aufgebauten securityProbe-5ES, securityProbe-5ESV, securityProbeESV-X20 sowie securityProbeESV-X60 Monitoring Systeme des renommierten Herstellers AKCess Pro können mit Hilfe von E-opto16 und E-sensor8 Erweiterungsmodulen flexibel erweitert werden.

Durch den Anschluss von E-opto16 Modulen kann ein einziges AKCP securityProbe Monitoring System bis zu 600 opto-isolierte Kontakte fernüberwachen und stellt so die ideale Plattform für die zentrale Sicherheitsüberwachung von zum Beispiel Anlagen und Systemen der Gebäude- und Sicherheitstechnik dar.

Trend IP-Integration von Gebäude- und Sicherheitstechnik in die IT

Die Netzwerkintegration von Anlagen und Systemen der Gebäude- und Sicherheitstechnik, man denke an Heizungsanlagen, Klimaanlagen, Stromversorgungsanlagen, Telekommunikationsanlagen, Videoüberwachungsanlagen sowie an Alarm- und Brandmeldeanlagen, ist ungebrochen. Wurde diese Gebäude- und Sicherheitstechnik früher von der Haustechnik überwacht, so wird dies heute durch die IT-Abteilung übernommen.

Mittels IP-Anbindung optoisolierter Kontakte an das E-opto16 Modul des securityProbe Monitoring Systems können Warn- und Störungsmeldungen dieser Anlagen per E-Mail, SMS, MMS, FAX, Telefon usw. an die zuständigen Techniker direkt weitergeleitet werden (zusätzliche Hardware wie GSM/GPRS Modem kann erforderlich sein).

So können mehrere Standorte zusammengefasst werden und sogar externe Dienstleistungsunternehmen in das Störungsmeldesystem der securityProbe eingebunden werden. Sofern ein zentrales Überwachungssystem bzw. ein Netzwerk-Management-System (NMS) vorhanden ist, kann das SNMPv1-, SNMPv2c- und SMNPv3-kompatible securityProbe Monitoring System inklusive der an dem E-opto16 Erweiterungsmodul angeschlossenen optoisolierten Kontakte direkt integriert werden.

Via SNMP-Befehl oder OID-Statusabfrage lassen sich die optoisolierten Kontakte des E-opto16 Moduls bequem über Web Interface, Netzwerk oder Internet direkt abfragen.

Schnelle Anbindung der optoisolierten Kontakte

Die opto-isolierten Kontakte der Anlagen und Systeme werden per 2-adrigem Signalkabel an den Phoenixstecker montiert und in einen der 16 Eingänge des E-Opto16 Erweiterungsmoduls gesteckt. Das E-opto16 Modul ist zusätzlich mit LED-Leuchten ausgestattet, welche den Schaltzustand des angeschlossenen Optokontakts auch direkt am Gerät signalisieren. Das E-opto16 Modul selbst wird per herkömmlichen CAT5/6/7 Kabel mit dem securityProbe Monitoring System verbunden.

Die maximale Entfernung der securityProbe Basiseinheit zum E-opto16 Erweiterungsmodul kann bis zu 300 Meter betragen. Des Weiteren lassen sich einzelne E-opto16 und E-sensor8 untereinander per CAT-Kabel verketten, so dass sich auch größere Distanzen innerhalb eines Gebäudes oder eines Areals überbrücken lassen.

Die Entfernung zwischen den einzelnen securityProbe Erweiterungseinheiten kann ebenfalls bis zu 300 Meter betragen. Wie Sie sehen, können so weitere Räume oder Gebäudeteile in die zentrale Infrastruktur Überwachung des securityProbe Monitoring Systems eingebunden werden.

Alle an der securityProbe Gerätefamilie angeschlossenen E-opto16 Erweiterungsmodule werden automatisch erkannt und im leicht zu bedienenden deutschsprachigem securityProbe Web Interface angezeigt.

Hier können Sie dann bequem die einzelnen Meldeschalter / optoisolierten Kontakte individuell benennen und die von Ihnen gewünschten Benachrichtigungs- und Alarmarten definieren. So ist es mit wenigen Mausklicks unter dem securityProbe Monitoring System möglich, dass z. B. bei Störung der Videoüberwachungsanlage Mitarbeiter 1 eine E-Mail erhält und bei Störung der Klimaanlage die zuständige Servicefirma per SMS informiert wird (GSM Modem erforderlich). Gleichzeitig können Störungen der Haus- und Sicherheitstechnik auch im zentralen Überwachungssystem / Monitoring-Tool signalisiert werden.

Wie Sie sehen, sind die möglichen Benachrichtigungs- und Alarmierungsarten der securityProbe sind sehr umfangreich.

Schnelle Anbindung der optoisolierten Kontakte
Diese Grafik veranschaulicht, wie die einzelnen E-sensor8 und E-opto16 Erweiterungsmodule an das securityProbe Monitoring System angeschlossen werden.

AKCP E-opto16 jetzt kaufen

Das AKCP E-opto16 ist ein Erweiterungsmodul, welches 16 Opto-isolierte potentialfreie Kontakte zum securityProbe 5E Alarm Server hinzufügt. E-opto16 kann an jeden der vier RJ-45 Erweiterungs-Ports an der Front der securityProbe 5E mit einem Standard-CAT5-Kabel angeschlossen werden.

ab 300,00 Euro*

zzgl MwSt. zzgl Versandkosten

SNMP OID`s der E-opto16 Erweiterungseinheit

Die securityProbe Monitoring Systeme sowie die E-sensor8 Expansionseinheiten sind SNMP-kompatibel, so dass diese in führende SNMP Monitoring Tools und Netzwerk Management Systeme (u.a. OpenNMS, Nagios, HP OpenView, EMC Smarts, CA Spectrum, WhatsUp Gold usw.) eingebunden werden können.
Hier sehen Sie die SNMP OID`s des E-opto16 Erweiterungsmoduls:          

  • Die OID beginnt mit .1.3.6.1.4.1.3854.2 und dient der Überprüfung der angeschlossenen opto-entkoppelten Kontakte sowie des E-Opto16 Erweiterungsmoduls.
  • Mit dem SNMPwalk-Befehl .1.3.6.1.4.1.3854.2.3.1.1 werden die angeschlossenen optoisolierten Kontakte abgefragt (offen/geschlossen)
  • Mit dem SNMPwalk Befehl .1.3.6.1.4.1.3854.2.2.1.1 wird der Status aller angeschlossenen E-opto16 Einheiten abgefragt